Docker

Discourse hinter Apache – und die E-Mail-Odyssee, die keiner wollte
Lesezeit: 6 Minuten

Ich geb’s zu: Ich hab mir das langweilig vorgestellt. Docker-Container hochziehen, Domain dran, fertig. Discourse installieren, dachte ich, ist eine Sache von einer Stunde.

Es wurde ein ganzer Samstagnachmittag. Der Container war das kleinste Problem. Die eigentliche Geschichte ist eine über DNS-Records, drei verschiedene E-Mail-Anbieter und die Erkenntnis, dass meine Domain gar nicht dort liegt, wo ich dachte.

Am Ende lief alles. Und ich bin seitdem ziemlich verliebt in dieses Forum.

Pangolin – Cloudflare Tunnel und mehr, selbst gehosted
Lesezeit: 6 Minuten

Ich geb’s zu: Ich habe jahrelang einfach Cloudflare Tunnels genommen. War bequem. Hat funktioniert. Und irgendwann hab ich aufgehört, darüber nachzudenken, was da eigentlich mit meinem Traffic passiert.

Dann stolperte ich über Pangolin – und plötzlich hatte ich dieses unangenehme Jucken im Hinterkopf:

„Muss das wirklich alles über Cloudflares Server laufen?”

Kurze Antwort: nein. Lange Antwort: dieser Blogpost.

Was ist Pangolin überhaupt?

Pangolin ist ein Open-Source-Projekt von Fossorial – übrigens ein YC 2025-Unternehmen, was zeigt, dass da mehr dahintersteckt als ein Wochenendprojekt. Im Kern ist es eine selbst gehostete Alternative zu Cloudflare Tunnels, die auf WireGuard basiert und gleichzeitig Reverse Proxy, VPN und Zero-Trust-Zugriffskontrolle in einem vereint.

Dockhand: Docker-Management im Homelab, ohne CLI-Gymnastik
Lesezeit: 4 Minuten

Du willst „mal eben“ einen Container neu starten, Logs checken, kurz in die Shell – und plötzlich bist du wieder im CLI-Loop aus docker ps, docker logs -f und „Wo liegt eigentlich das Compose-File von diesem Stack?“?

Genau da fühlt sich Dockhand im Homelab ziemlich gut an: eine moderne Web-GUI für Docker, die Compose-Stacks ernst nimmt, mehrere Hosts sauber verwaltet und dir ein bisschen Alltagsschmerz abnimmt, ohne gleich zur „Plattform“ zu werden.